Die wichtigsten Weiterleitungen und was zu beachten ist

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Eine Weiterleitung erfüllt eine wichtige Funktion, weil sie die Nutzer entweder informiert oder zu einer neuen URL führt. Auch aus der Suchmaschinenoptimierung sind Weiterleitungen kaum wegzudenken. Vor allem bei Website-Umzügen und vorübergehenden oder dauerhaften URL-Änderungen vereinfachen sie es den Suchmaschinen-Algorithmen, die richtigen Inhalte zu finden und die Website zu crawlen.

Sinn von Weiterleitungen für SEO und Nutzer

Weiterleitungen (auch „Redirections“ oder „Redirects“) beeinflussen das Nutzererlebnis und die SEO-Performance. Je nach Art der Weiterleitung unterscheiden sich die Funktionen. Bei Website-Umzügen kommen beispielsweise 301-Weiterleitungen zum Einsatz. Sie haben die Aufgabe, Nutzer und Suchmaschinen dauerhaft auf eine andere URL weiterzuleiten. Ein Beispiel erklärt diese Funktion:

Ein Seitenbetreiber möchte aus Gründen der Sicherheit das Protokoll seiner Website ändern. „https“ hat gegenüber „http“ als Protokoll diverse Vorzüge. Einerseits beeinflusst das HTTPS-Zertifikat das Ranking in den Suchmaschinen positiv, andererseits bekommen die Nutzer die Website als „sicher“ eingeblendet. Tatsache ist aber, dass die Nutzer bisher nur die HTTP-Version der Website kennen und die Website über die HTTP-URLs zu erreichen versuchen. So verpufft der Effekt der Umstellung auf ein anderes Zertifikat. Deswegen richtet der Seitenbetreiber unter den HTTP-URLs eine 301-Weiterleitung ein. Diese Weiterleitung bringt Nutzer und Suchmaschinen automatisiert von der HTTP-URL zur HTTPS-URL.

Die 301-Weiterleitung als die wichtigste Redirection ist bei Umzügen, Relaunches der Website, Änderungen der URLs und Ähnlichem eine wichtige SEO-Maßnahme. Ebenso gibt es aber auch andere Weiterleitungen, die ihren Nutzen erfüllen. Insgesamt zeigt sich der potenzielle Nutzen von Weiterleitungen für SEO und Nutzer wie folgt:

  • Beseitigung toter Links für besseres Nutzererlebnis und bessere SEO
  • Verhinderung toter Links
  • Vermeidung von Duplicate Content
  • Hinweis auf eine Serverwartung, um das Nutzererlebnis zu optimieren
  • Umleitung von Tracking-Links auf eigentliche Zielseite (beim Affiliate-Marketing)
  • automatisierte Umstellung der Website auf die richtige Sprachversion

Diese Einsatzbereiche für Weiterleitungen werden im Folgenden näher thematisiert, wenn die Arten von Weiterleitungen genauer vorgestellt werden. Trotz des Nutzens sei schon zu Beginn der wichtigste Punkt hervorgehoben: Während Weiterleitungen für User oft unbemerkt bleiben und ihren Nutzen ausschließlich positiv entfalten, ist die Sachlage für die Crawler von Suchmaschinen ganz anders…

In unserem Beitrag über Seitenstrukturen sind wir u. a. auf die Crawling-Tiefe eingegangen. Hier nochmals in Kürze: Die Crawler von Suchmaschinen crawlen die Ausgangswebseite und zusätzlich die auf dieser Seite verlinkten anderen Webseiten. Es gilt, dass die Crawling-Tiefe umso besser ist und umso mehr gecrawlt wird, je weniger Zwischenschritte die Crawler einlegen müssen. Das Problem bei Weiterleitungen ist, dass sie für die Crawler ein zusätzlicher Schritt sind. Folglich wird die Crawling-Tiefe negativ beeinflusst. Daher gilt, dass jede Weiterleitung nur dann zum Einsatz kommen sollte, wenn sie wirklich notwendig ist. Zu vermeiden sind insbesondere die Weiterleitungsketten, weil sie den Crawlern noch mehr Arbeit bereiten.

Kurzer Überblick aller Weiterleitungen

Weiterleitungen lassen sich anhand mehrerer Parameter unterscheiden. Eine Unterteilung wäre beispielsweise in einen serverseitigen Redirect und ein clientseitiger Redirect. Empfohlen werden stets serverseitige Redirects. Hierbei wird ein Befehl zur Weiterleitung auf dem Server in der htaccess-Datei hinterlegt. Der Vorteil davon sind günstigere Auswirkungen auf die SEO als bei clientseitigen Weiterleitungen. Wie die verschiedenen Weiterleitungen durchgeführt werden, kommt noch zum Anklang.

Zunächst unterteilen wir in unserem Überblick jedoch in a) vorübergehende und b) dauerhafte Weiterleitungen. So fällt es leichter, ein Verständnis von den einzelnen Arten von Weiterleitungen, deren Funktion und deren Einsatz zu gewinnen.

Vorübergehende Weiterleitungen

Art

Einsatz

Funktion

302-Weiterleitungbei zeitlich begrenzten URL-Änderungen
  • leitet zu einer anderen URL um
  • sollte aufgrund der SEO-Auswirkungen nur dann zum Einsatz kommen, wenn die URL-Änderungen zeitlich begrenzt sind
303-Weiterleitungsiehe: 302-Weiterleitung
  • siehe: 302-Weiterleitungm
  • Unterschied: anfragender Client soll einen anderen Speicherort aufrufen; kommt z. B. bei Geotargeting und A-/B-Tests zum Einsatz
307-Weiterleitungsiehe: 302-Weiterleitung
  • siehe: 302-Weiterleitung
  • Unterschied: Weiterentwicklung der 302-Weiterleitung, bei der jedoch der genutzte Server im Gegensatz zur 302-Redirect kompatibel mit „http 1.1“ sein muss

Die vorübergehende Weiterleitung 302 ist die am einfachsten einzusetzende. 303 und 307 erfordern bereits mehr technische Kenntnisse und größeres Know-how. Personen, die sich bei Begriffen wie GET- und POST-Requests unsicher sind, wird von vornherein empfohlen, die 302-Weiterleitung anzuwenden.
Die 410-Weiterleitung dient dazu, dauerhaft entfernte Webseiten entsprechend zu kennzeichnen. Für die Suchmaschinen-Algorithmen ist diese Maßnahme irrelevant. Man könnte also die Webseite auch einfach löschen. Allerdings ist die 410-Weiterleitung unter Umständen für die Nutzer wichtig und beeinflusst deswegen über das Nutzererlebnis die Suchmaschinenoptimierung. Man nehme beispielsweise an, dass sich unter einer URL zuvor ein wichtiger Inhalt befand, der nun gelöscht ist. Die Nutzer würden sich fragen, wo der Inhalt abgeblieben ist. Um sie aufzuklären, wird eine 410-Weiterleitung gesetzt.
Neben einer 410-Weiterleitung könnte auch eine 404-Weiterleitung verwendet werden. Der Vorteil bei der 410-Redirect ist im Vergleich zur 404, dass die Suchmaschinen die Webseite schneller aus dem Index nehmen. Daher macht eine 410-Weiterleitung immer dann Sinn, wenn es wichtig ist, Nutzer über dauerhaft entfernte Webseiten zu informieren.

Dauerhafte Weiterleitungen

Art

Einsatz

Funktion

301-Weiterleitungbei dauerhaften URL-Änderungen
  • leitet dauerhaft zu einer anderen URL um
  • kommt bei Website-Umzügen, Relaunches und dauerhaften Änderungen von URLs zum Einsatz
303-Weiterleitungsiehe: 302-Weiterleitung
  • siehe: 302-Weiterleitungm
  • Unterschied: anfragender Client soll einen anderen Speicherort aufrufen; kommt z. B. bei Geotargeting und A-/B-Tests zum Einsatz
308-Weiterleitungbei dauerhaften URL-Änderungen
  • siehe: 301-Weiterleitung
  • Unterschied: Anfragemethode darf nicht von POST auf GET wechseln
404-Weiterleitungbei nichtexistierenden URLs
  • wird angezeigt, wenn eine Webseite nicht mehr existiert
  • sorgt mit der Zeit dafür, dass die Webseite aus dem Index genommen wird
  • es etablieren sich keine 404-Fehler, die auf die SEO negative Auswirkungen haben
410-WeiterleitungWebseite wurde dauerhaft entfernt
  • weist Nutzer darauf hin, dass eine zuvor existierende Webseite dauerhaft entfernt wurde
  • weil die Webseite von den Suchmaschinen relativ schnell aus dem Index genommen wird, ist es eine vorübergehende Weiterleitung
  • Suchmaschinen nehmen die Webseite schneller aus dem Index als bei der Alternative 404-Weiterleitung (siehe: dauerhafte Weiterleitungen)

In Bezug auf SEO sind die 301- und 404-Weiterleitung die meistgenutzten. Das Beispiel zu Beginn des Beitrags erklärt bereits, dass eine 301-Redirect dazu dient, dauerhaft von einer URL zur anderen weiterzuleiten. Die Weiterleitungen sind bei Änderungen der URL notwendig, aber beeinflussen die Crawling-Tiefe negativ.
Ein weiterer Maßstab, um die Auswirkungen einer 301-Redirect auf die Suchmaschinenoptimierung zu beurteilen, ist der PageRank. Der PageRank ist ein Verfahren, dass es ermöglicht, Webseiten anhand ihrer eingehenden Verlinkungen zu bewerten. Lange Zeit war es der Fall, dass bei 30x-Weiterleitungen PageRank verloren ging. Google-Experte Matt Cutts äußerte sich 2013 in einem Video diesbezüglich, indem er sagte, dass über ein 30x-Redirect genauso viel PageRank verloren ginge, wie bei jedem anderen gesetzten Link:

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Damals bedeutete dies, dass die Seite, auf die umgeleitet wurde, weniger Power als die ursprüngliche Seite hatte. 2016 jedoch änderte sich die Faktenlage, wie einer Stellungnahme von Gary Illyes von Google zu entnehmen ist. Auf Twitter verkündete er: „30x-Weiterleitungen verlieren keinen PageRank mehr.“ Demnach dürfen 30x-Weiterleitungen ohne Besorgnis um den PageRank eingesetzt werden.

Beim Einsatz von 301-Weiterleitungen können trotzdem bestimmte Fehler auftreten, die sich auf SEO negativ auswirken. Folgende Aspekte sind daher zu beachten:

  • 301-Weiterleitungen sollten nicht in der Sitemap auftauchen, weil es unnötig Crawl-Budget kostet.
  • Umleitungsketten mit mehreren Redirects sollten maximal 4 Weiterleitungen enthalten.
  • Vor allem sind Umleitungsschleifen zu beheben! Diese können die betroffene Webseite nicht funktionsfähig machen. Sie treten ein, wenn innerhalb einer Kette an Weiterleitungen zwischen den URLs in der Kette zurückverwiesen wird.
  • Umleitungen, die auf eine tote Seite (z. B. 404-Seite) weiterleiten, sollten gelöscht werden.

Apropos 404-Seiten: 404-Seiten haben auf die SEO dann schlechte Auswirkungen, wenn sie bei toten Links erscheinen. Eine optimal funktionierende Website enthält nur funktionsfähige Links, bei denen die Nutzer jederzeit das unter der aufgerufenen URL finden, was ihrer Suchintention entspricht. Klickt der Nutzer beispielsweise in einem Online-Shop auf eine Kategorieseite über Bohrmaschinen und es taucht eine 404-Seite auf, dann liegt ein Fehler vor. Dies hat sowohl für das Nutzererlebnis als auch die Suchmaschinenoptimierung negative Auswirkungen.

Anders sieht es mit einer speziellen 404-Seite aus, die man selbst einrichtet: Wenn Nutzer für eine Website URLs eingeben, die es nicht gibt, sollte eine 404-Seite erstellt sein. Diese dient dem Zweck, den Nutzer darauf hinzuweisen, dass die jeweilige URL nicht existiert. Ein Beispiel erklärt dies verständlicher:

Es existiert die Domain „DomainXYZ-Beispiel.net“. Nun gibt der Nutzer die URL „DomainXYZ-Beispiel.net/beispiele-fuer-produkte“ ein. Damit hofft er, auf eine Unterseite zu gelangen. Allerdings gibt es diese Unterseite nicht. In diesem Fall erscheint eine vorbereitete 404-Seite. Diese ist individuell gestaltet und hat den Vorteil, dass Website-Betreiber den Nutzern hier alternative Produkte vorschlagen können.

Kleines Zwischenfazit zum Thema URLs: Wenn Nutzer die Kategorien, Menüseiten, Links und anderen aufgeführten verlinkten Inhalte auf einer Website anklicken, sollten sie alle funktionieren und keine 404-Seiten auftauchen. Sollte der Nutzer hingegen selbst eine URL zu einer Website eingeben, die nicht existiert, lohnt sich eine spezielle und individuell gestaltete 404-Seite.

Google rät zur Erstellung einer benutzerdefinierten 404-Seite. Genannt werden dabei u. a. folgende Spielräume in der Gestaltung, die teilweise auch zu Vorteilen für die SEO beitragen:

  • Nutzern mitteilen, dass die Seite nicht gefunden werden konnte, und dabei freundlich sein.
  • 404-Seite von Design und Navigation her an die gesamte Website anpassen.
  • Interne Links platzieren, um zum Erkunden der Website einzuladen.
  • Sicherstellen, dass der Webserver einen 404-Statuscode ausgibt, um eine Indexierung der 404-Seite in den Suchergebnissen zu verhindern.

Differenzierung zwischen den Weiterleitungen

Um die bisherigen Inhalte zu den Arten von Weiterleitungen zusammenzufassen, hilft diese Grafik. Sie schildert Zusammenhänge und Unterschiede zwischen einzelnen Weiterleitungen. Als Ausgangsfrage bei der Entscheidung, welche Weiterleitung genutzt werden soll, gilt: Bietet die Zielseite, auf die weitergeleitet werden soll, gleichwertige Inhalte wie die ursprüngliche Webseite? Falls nein, dann wird über 404- oder 410-Weiterleitungen darauf hingewiesen. Es können dabei z. B. alternative Vorschläge für Webseiten gemacht werden. Bietet hingegen die Zielseite gleichwertige Inhalte wie die Ausgangsseite, so kommt bei dauerhaften URL-Änderungen die 301-Redirect zum Einsatz und bei vorübergehenden Weiterleitungen die 302-Redirect.

Einrichtungsmöglichkeiten einer Weiterleitung

Der beste Weg einer Einrichtung von Weiterleitungen ist über einen serverseitigen Befehl. Vorteilhaft ist dabei das hohe Maß an Kontrolle über die Weiterleitungen. Denn wer serverseitig Weiterleitungen einrichtet, kann diese als permanent oder kurzfristig definieren. Auch sind individuelle Gestaltungen der Weiterleitungen möglich, um damit das Nutzererlebnis zu verbessern.

Eine Methode der serverseitigen Weiterleitung ist über eine htaccess-Datei. Wie eine solche Einrichtung verläuft, hängt vom jeweils genutzten Webserver ab. Es wird bei den Servern zwischen Apache, Nginx und Windows/IIS unterschieden. Aufgrund der Einfachheit und um den Rahmen des Beitrags nicht zu sprengen, wird auf die Befehle bei Apache- und Nginx-Servern eingegangen.

Auf einem Apache-Server sieht die 301-Weiterleitung wie folgt aus:

Redirect 301 /alte-url/ https://www.domain.de/neue-url/

Auf einem Nginx-Server hingegen gestaltet sich eine 301-Weiterleitung so:

if ( $request_filename ~ alte-url/ ) {rewrite ^ https://neue-domain.de/neue-url/? permanent;}

Neben der Formulierung in einer htaccess-Datei kann die Weiterleitung auch im PHP-Script definiert werden. Dies würde dann für die Domain wie folgt aussehen:

Abgesehen von diesen serverseitigen Weiterleitungen ist die clientseitige Weiterleitung eine Option. Der Nachteil bei dieser Art der Umsetzung ist, dass kein Status-Code an die Crawler der Suchmaschinen ausgeliefert wird. Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet dies, dass über die Weiterleitung nicht informiert wird, was das Crawling verschlechtert. Die clientseitige Weiterleitung erfolgt über das HTML-Meta-Tag „refresh“ oder JavaScript.

Im Header wird eine HTML-Datei zur Weiterleitung erstellt, die das folgende Tag für eine Redirect beinhaltet:

<meta http-equiv=”refresh” content=”10; url=http://www.beispiel.de/”>

Im JavaScript könnte der Redirect beispielsweise wie folgt aussehen:

Eine dritte Einrichtungsmöglichkeit für Weiterleitungen besteht in der Nutzung von Plugins. Das WordPress-Plugin „Redirection“ ist eines von vielen Plugin-Beispielen für das meistgenutzte CMS WordPress. Dieses Plugin hat sogar den Vorteil, dass es zusätzlich 404-Fehler anzeigt. Somit kann es zum Teil fürs Monitoring und die OnPage-SEO genutzt werden. In Bezug auf das Setzen von Weiterleitungen ist das Plugin deswegen beliebt, weil es in einem simplen Vorgang von wenigen Klicks die Weiterleitung umsetzt. Dabei werden die Einträge in der htaccess-Datei automatisch geändert, sodass die für die SEO beste serverseitige Weiterleitung vorliegt. Nachteil ist wie bei anderen Plugins die nicht mit jeder WordPress-Version vorhandene Kompatibilität. Ferner können durch verspätete Aktualisierungen Probleme auftreten.

Prüfmöglichkeiten auf vorhandene Weiterleitungen

Um die vorhandenen Weiterleitungen auf Funktionsfähigkeit zu prüfen, sind SEO-Tools auf dem Markt verfügbar. Jedes professionelle SEO-Tool, wie z. B. von Sistrix, Xovi und ahrefs, sollte diese Funktion für die OnPage-SEO beinhalten und die Anzahl an Weiterleitungen mit deren Statuscodes aufführen.

Neben den kostenpflichtigen Tools existieren auch einige einfache Browser-Anwendungen, wie z. B. https://techseo.de/statuscodes/. Hier können URLs eingegeben werden und es wird eingeblendet, welchen HTTPS-Statuscode diese haben.

Fazit

Die wichtigsten Weiterleitungen bei URL-Änderungen sind 301- und 302-Redirects. Existieren Inhalte unter einer URL nicht, so kommen entweder 404- oder 410-Weiterleitungen zum Einsatz. Andere Arten von Weiterleitungen erfordern mehr technisches Fachwissen oder sind im Einsatz beschränkt. Insgesamt verbessern Weiterleitungen, sofern sie richtig und in Weiterleitungsketten nicht mehr als vier Mal eingesetzt werden, das Nutzererlebnis und Crawling durch Suchmaschinen. Für eine möglichst hochqualitative, SEO-konforme und sichere Weiterleitung bietet sich die Einrichtung als serverseitige Redirect an. Nach der Einrichtung sollten alle vorhandenen Weiterleitungen dauerhaft beobachtet werden, um bei Fehlern sofort Gegenmaßnahmen ergreifen und negativen Einfluss auf die SEO verhindern zu können.

Jakob Friesen

Während seines Studiums beschäftigte sich Jakob Friesen früh mit Thematiken des Online Marketing im speziellem mit dem Bereich SEO und die damit eingehenden Funktionalitäten. Nach einem Kurs der Hochschule Aalen bewarb er sich daraufhin für das Praxissemester bei der Firma Webaufstieg, welche den Grundstein für seinen heutigen Drang nach der Suchmaschinenoptimierung legte. Nach dem erfolgreich abgeschlossen Praxissemester legte er den Wert auf die Erweiterung seiner Wissenstandes bei der ROCKET BACKLINKS GmbH, wo er nach seiner erfolgreichen Beendigung des B.Sc. Wirtschaftsinformatik im Unternehmen verblieb.
Mit seinen über die Jahren gesammelte Erfahrungen in verschiedenen SEO-Bereichen stärkt Jakob Friesen die ROCKET BACKLINKS GmbH in diesen Punkten und darüber hinaus ist er in der Entwicklung von unseren hauseigenen CRM und EIS zuständig.

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