SEO: Kooperations-Management

Die Menschen wussten schon vor Jahrtausenden: Wenn Sie sich weiterentwickeln möchten, dann müssen sie sich mit anderen Menschen verbinden. Wer in den Urzeiten beispielsweise ein Mammut erledigen wollte, benötigt dafür die geeigneten Helfer. So sind die ersten Kooperationen entstanden, die uns schließlich zu der Spezies gemacht haben, die wir heute sind.

Auch im modernen Wirtschaftsleben verwischen die Grenzen immer mehr. Wer nicht flexibel ist und sich temporäre Bündnisse für die Zusammenarbeit sucht, bleibt in den meisten Fällen langfristig auf der Strecke. Gute Kooperationen sind für ein Unternehmen so wichtig wie die richtigen Gewürze für eine schmackhafte Mahlzeit. Auch zur Suchmaschinenoptimierung ist die Suche von geeigneten Kooperationspartnern eine empfehlenswerte Strategie.

Was ist eine Kooperation?

Wer im Internet nach einer Definition für das Wort Kooperation sucht, findet auf vielen Webseiten die unterschiedlichsten Varianten. Im einfachsten Fall handelt es sich bei einer Kooperation um die Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei Partnern.

In betriebswirtschaftlicher Hinsicht ist dabei noch wichtig, dass es sich bei diesen Partnern um rechtlich und wirtschaftlich eigenständige Unternehmen handelt und die eingegangene Kooperation zum Ziel hat, die Wettbewerbsfähigkeit aller Kooperationspartner zu steigern.

Ein dauerhafter Zusammenschluss, etwa in Form einer Fusion, stellt aus diesem Grund keine Kooperation dar, denn in diesem Fall würden die Unternehmen ihre Eigenständigkeit verlieren. Ebenso wenig handelt es sich um eine Kooperation, wenn lediglich eine Partei davon profitiert. Beispielsweise, wenn ein Handelsunternehmen einen günstigen Einkaufspreis bei einem Produzenten erzielen möchte, ihm aber dafür keine fixen Abnahmemengen über einen bestimmen Zeitraum zusagt.

Gerade kleine Unternehmen und Startups sind gut damit beraten, sich Kooperationspartner für ihre unternehmerischen Vorhaben zu suchen, denn die Verbündeten können eine Menge Möglichkeiten bieten, die eventuell im eigenen Unternehmen nicht, beziehungsweise zumindest noch nicht vorhanden sind. Doch wie funktioniert eigentlich die Suche nach Kooperationspartnern?

Der ideale Weg zum richtigen Kooperationspartner

Wer sich auf die Suche nach geeigneten Kooperationen macht, sollte dabei vor allem seine eigene Zielgruppe im Fokus haben. Das klingt in der Theorie sehr einfach, doch in der Praxis scheitert es schon daran, dass vor allem Startups gar nicht so genau wissen, wer eigentlich genau die Kunden des Unternehmens sind.

Der Grund dafür liegt oftmals darin, dass in der Euphorie der Gründungsphase die Überzeugung herrscht, dass jeder Mensch auf diesem Planeten wahrscheinlich das Bedürfnis verspüren wird, das eigene Produkt oder die Dienstleistung zu kaufen. Erst mit der Zeit reift das Verständnis dafür, dass das doch nicht der Fall sein dürfte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist es sinnvoll, eine intensive Zielgruppenanalyse zu erarbeiten.

Am einfachsten erfolgt das durch die Erstellung von Buyer-Personas. Dabei handelt es sich um die Entwicklung von etwa drei bis fünf Kunden-Prototypen, die repräsentativ für die komplette Zielgruppe stehen.

Ist die Zielgruppe definiert, geht es darum, herauszufinden, welche andere Unternehmen eventuell einen Zugang zu der gewünschten Klientel bieten könnten. Wird eine entsprechende Company gefunden, darf sie nicht in unmittelbarer direkter Konkurrenz stehen. Vielmehr geht es darum, herauszufinden, ob durch die Kooperation ein Mehrwert für beide Unternehmen entsteht. Es geht also einfach darum, eine Win-Win-Situation zu schaffen, von der in weiterer Folge alle Beteiligten profitieren.

Beispiele für erfolgreiche Kooperationen

Eine gute Basis für eine erfolgreiche Kooperation ist Diversität. Sind die Unternehmen sehr verschieden, funktioniert die Zusammenarbeit oftmals sehr gut. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Startup mit einem etablierten Unternehmen kooperiert.

Orcan Energy hat im Jahr 2013 ein Verfahren entwickelt, mit dem aus Abwärme Strom erzeugt werden kann. Das ist eine gute Möglichkeit, um in Zeiten des Klimawandels als Unternehmen oder Privatperson den eigenen ökologischen Fußabdruck zu senken. Die Herausforderung lag jedoch darin, an die Zielgruppe heranzukommen. E.ON benötigte hingegen innovative Produkte für bestehende Kunden. So beschlossen die beiden Unternehmen, eine entsprechende Kooperation einzugehen.

Die Deutsche Bahn kooperiert mit dem europäischen Mitfahrnetzwerk Carpooling. Mittels App führt Carpooling Menschen zusammen, die Fahrgemeinschaften bilden möchten. Für die Deutsche Bahn stellt das eine ideale Ergänzung zum eigenen Produktportfolio dar. Carpooling profitiert hingegen vom Zugang zu den Millionen von Kunden der Deutschen Bahn.

Erfolgreiches Kooperations-Management ist auch einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für SEO. Zielführend sind in diesem Fall vor allem Kooperationen von reichweitenstarken und zielgruppenrelevanten Medien mit Unternehmen, die interessanten und frischen Content bieten können. Das reichweitenstarke Medium profitiert dabei von den Inhalten für die eigene Webseite, während der Kooperationspartner seine Produkte und Dienstleistungen einer Vielzahl neuer Kunden und Interessenten vorstellen kann.

Die Vor- und Nachteile von Kooperationen

Grundsätzlich gehen Unternehmen Kooperationen ein, wenn sie sich davon beispielsweise einen oder mehrere der folgenden Vorteile versprechen:

  • Risikoverteilung eines Vorhabens auf mehrere Partner
  • Kostensenkung für Forschung und Entwicklung
  • Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen
  • Erhöhung des Umsatzes
  • Bündelung von Ressourcen
  • Ausgleich von Engpässen
  • Bessere Auslastung der Kapazitäten

Doch wo Licht ist, findet sich in den meisten Fällen auch Schatten. Kooperationen bringen nicht nur Vorteile. Wer einen Pakt mit einem oder mehreren anderen Unternehmen schließt, muss eventuell mit den folgenden Nachteilen rechnen:

  • Entscheidungen können nicht mehr allein getroffen werden.
  • Die Gewinne müssen mit anderen geteilt werden.
  • Die Aufgabenverteilung ist nicht immer gerecht. Das kann zu Konflikten und Streitigkeiten führen.
  • Internes Knowhow, das bisher einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern bedeutet hat, muss eventuell im Rahmen der Kooperation bekanntgegeben werden.
  • Ab einer bestimmten Größenordnung gibt es einen hohen Abstimmungsbedarf.
  • Eine Kooperation bedeutet auch immer das Eingehen von Kompromissen. Die eigenen Interessen lassen sich nie zu 100 Prozent durchsetzen.

Es gibt keine Garantie für den Erfolg einer Kooperation.

Welche Formen von Kooperationen gibt es?

In der Praxis wird zwischen horizontalen, vertikalen und diagonalen Kooperationen unterschieden. Entscheidend für die Beurteilung, um welche Art der Kooperation es sich handelt, ist dabei primär die Stufe der Wertschöpfungskette.

Horizontale Kooperation

Eine horizontale Kooperation entsteht immer dann, wenn zwei Unternehmen auf der gleichen Stufe der Wertschöpfungskette miteinander zusammenarbeiten. Also beispielsweise dann, wenn sich ein Produzent mit einem anderen Produzenten oder ein Händler mit anderen Händlern zusammenschließt.

Wenn sich zum Beispiel mehrere deutsche Automobilkonzerne auf eine Zusammenarbeit einigen würden, um gemeinsam eine Forschungsabteilung zu gründen, die sich mit der Weiterentwicklung von Akkus für Elektroautos beschäftigt, würde es sich dabei um die klassische Form einer horizontalen Kooperation handeln.

Genauso, wenn sich mehrere kleine Einzelhändler einer Branche zusammenschließen und eine Einkaufsgemeinschaft bilden, um durch die größeren Absatzmengen bessere Preise beim Einkauf eines bestimmten Produkts zu erzielen.

Eine klassische Form der horizontalen Kooperation findet sich auch in der Politik in Form der Europäischen Union. Hier arbeiten insgesamt 28 Länder als unabhängige und gleichberechtigte Partner zusammen, um daraus vor allem wirtschaftliche und zum Teil auch politische Vorteile zu ziehen.

Im Rahmen von SEO könnten sich mehrere Startups zu einem Backlink-Aufbau-Projekt zusammenschließen und auf ihrer Webseite in regelmäßigen Abständen jeweils über die Produkte und Dienstleistungen der anderen Startups berichten.

Vertikale Kooperation

Bei einer vertikalen Kooperation schließen sich Unternehmen zusammen, die auf unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette stehen. Um sich ein besseres Bild machen zu können, ist es wichtig, das Grundmodell der Primäraktivitäten der Wertschöpfungskette zu kennen. Dabei handelt es sich um die folgenden Tätigkeiten, die einen direkten Beitrag dazu leisten, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erstellen:

  • Eingangslogistik
  • Produktion
  • Ausgangslogistik
  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenservice

Bei vertikalen Kooperationen geht es also beispielsweise um den Zusammenschluss eines Händlers mit einem Lieferanten oder um die Zusammenarbeit zwischen einem Produzenten und einem Zulieferer.

Die großen Automobilkonzerne könnten heutzutage ohne Zulieferbetriebe kein Auto mehr selbst herstellen. Deshalb haben sie in der Regel Kooperationen mit einer Vielzahl an Zulieferbetrieben, die einzelne Teile des Autos herstellen. Der Automobilkonzern profitiert dabei von der hohen Qualität der gelieferten Teile und dem geringen Ausfallsrisiko, während der Teilehersteller sich auf die vereinbarte Abnahmemenge verlassen kann.

In der Gastronomie schließen Getränkekonzerne und Brauereien Exklusiv-Verträge mit Gaststätten ab. Die Gastro-Betriebe erhalten in diesem Fall die Getränke zu günstigen Konditionen, verpflichten sich aber gleichzeitig dazu, nicht die Getränke anderer Hersteller auszuschenken. Darüber hinaus stellt der Konzern Equipment wie Sonnenschirme zur Verfügung. Der Gastro-Betrieb freut sich in diesem Fall über die kostenlosen Schirme, während der Getränke-Konzern von der Werbung auf den Schirmen profitiert.

Auch im SEO-Bereich kommt es zu vertikalen Kooperationen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Medium seine Webseite für die Veröffentlichung externer Artikel zur Verfügung stellt, diese aber in weiterer Folge von einem professionellen Texter erstellen lässt. In diesem Fall profitiert der Betreiber der Webseite von der hochwertigen Qualität des Contents, während der Texter als Kooperationspartner dadurch an regelmäßige Aufträge gelangt.

Diagonale Kooperation

Eine Sonderform stellt die diagonale beziehungsweise laterale Kooperation dar. Hier kommt es zu einer Zusammenarbeit von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen auf unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette.

Was zunächst sehr kompliziert klingt, entpuppt sich bei der Betrachtung von Beispielen aus der Praxis als einigermaßen simpel:

Ein bekanntes Beispiel sind Lebensmittelketten mit mehreren tausend Filialen, die einen Telekommunikationsanbieter als Kooperationspartner auswählen und in ihren Geschäften die Möglichkeit bieten, Startersets und Guthabenkarten direkt an der Kasse zu erwerben. Auch in diesem Fall profitieren beide Kooperationspartner. Der Lebensmittelhändler macht zusätzlichen Umsatz und erweitert sein Produktsortiment, während der Telekommunikationsanbieter einen erleichterten Zugang zu seiner Zielgruppe erhält.

Eine diagonale Kooperation würde auch dann zustande kommen, wenn beispielsweise ein Anbieter von exklusiven IT-Seminaren die Teilnehmer in den Pausen durch einen örtlichen Catering-Service verpflegen lässt. In diesem Fall profitiert der Seminar-Anbieter entweder von der hohen Qualität oder den günstigen Preisen für die Verpflegung, während der Catering-Service regelmäßige Aufträge erhält und gleichzeitig seine Bekanntheit bei einer für ihn interessanten Zielgruppe erhöhen kann.

Was ist das Ziel einer Kooperation?

Die Hamburger Agentur Connecting Brands hat Entscheider befragt, was die häufigsten Auslöser für eine Kooperation sind. Am öftesten wurden dabei die Gewinnung von neuen Kunden und die Erschließung neuer Kunden genannt. Ebenso spielt für die Kooperationspartner die Schaffung von Mehrwerten und die Stärkung der eigenen Marke eine sehr wichtige Rolle. Weitere Gründe, die genannt wurden, sind die Erschließung neuer Distributionskanäle, Kostensenkung, Wettbewerbsfähigkeit und der Aufbau von Knowhow im eigenen Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Interesses steht bei vielen Unternehmen dabei auch die Digitalisierung. Oftmals werden dabei jedoch lediglich Aufgaben aus Kostengründen einfach ausgegliedert. Eine Form der Kooperation im Bereich der Digitalisierung, die in der täglichen Praxis bereits sehr gut funktioniert, ist die gegenseitige Verlinkung, um ein besseres Ranking in den Suchmaschinenergebnissen für das eigene Unternehmen zu erreichen.

Aus den Bedürfnissen einer Kooperation lassen sich somit auch die Ziele der einzelnen Kooperationspartner sehr gut ableiten. Diese finden sich meistens in einem der drei Themenfelder Beschaffung, Produktion und Absatz.

Im Rahmen der Beschaffung haben Kooperationspartner vor allem das Ziel, entweder neue Lieferanten zu finden oder günstigere Einkaufspreise durch einen gemeinsamen Einkauf zu erzielen.

In der Produktion beziehungsweise der Verwaltung können die Ziele einer Kooperation wesentlich vielfältiger sein. In vielen Fällen geht es darum, die Fertigungs- oder Personalkosten zu senken, Produktionszeiten zu verringern oder einfach die Produktivität zu steigern. Manche Unternehmer möchten aber auch einfach ihr Knowhow verbessern und Technologie dazugewinnen, um so die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen zu verbessern oder das eigene Angebotsspektrum zu erweitern. Oftmals werden Kooperationen auch nur kurzfristig gebildet, um vorhandene Kapazitäten auszulasten oder fehlende Kapazitäten auszugleichen.

Im Absatz lautet das Ziel in vielen Fällen, neue Absatzmärkte zu erschließen und zusätzliche Kunden zu gewinnen. Andere Unternehmen verfolgen bei der Kooperation das Ziel, Kosten bei Werbung, Vertrieb und Logistik einzusparen, um so günstigere Preise für ihre Endkunden anbieten zu können. Auch die Erweiterung der eigenen Angebotspalette kann ein erklärtes Ziel einer Kooperation sein.

Auch das Geschäftsmodell von ROCKET BACKLINKS basiert größtenteils auf erfolgreichen Kooperationen. Im konkreten Fall geht es darum, Kunden, die ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen möchten, mit Betreibern zu vernetzen, die ihre Webseite für die Veröffentlichung von Backlinks zur Verfügung stellen.

Sowohl Seitenbetreiber als auch Kunden profitieren bei einer Kooperation von der Zusammenarbeit mit ROCKET BACKLINKS. Jeder, der sich schon einmal näher mit dem Thema Linkaufbau beschäftigt hat, weiß, wie zeit- und arbeitsintensiv sich dieser gestaltet und vor allem, welche Tücken und Gefahren dabei lauern. Neben Fachwissen und Erfahrung ist in der Regel sehr viel Fingerspitzengefühl erforderlich, um Verlinkungen aufzubauen, die sich langfristig positiv auf das eigene Suchmaschinenranking auswirken.

Das Geld verdienen diese Unternehmen jedoch nicht dadurch, dass sie sich auch noch in diesem Bereich eine entsprechende Expertise aufbauen, sondern mit ihrem Kerngeschäft. Deshalb ist es sinnvoll, sich auch voll darauf zu konzentrieren und Themen wie die Suchmaschinen-Optimierung durch den Backlink-Aufbau Experten wie den Mitarbeitern von ROCKET BACKLINKS zu überlassen.

Auf der anderen Seite wissen die Betreiber von Webseiten, wie schwierig es ist, seinen Besuchern regelmäßig aktuellen und hochwertigen Content zu bieten. Vor allem ist es aber für die meisten die größte Herausforderung, die Seite in weiterer Folge auch zu monetarisieren. Sie freuen sich zwar bei der Betrachtung der Auswertungen in der Google Console über das hohe Besucheraufkommen und die treuen Fans, die viel Zeit auf der Webseite verbringen. In der Geschäftsbilanz scheinen diese Erfolge aber oftmals leider nicht auf. In diesem Fall profitieren die Seitenbetreiber als Kooperationspartner von den regelmäßigen Kundenaufträgen, die bei ROCKET BACKLINKS einlangen.

Das Ziel einer guten Backlink-Strategie ist nicht, möglichst viele Backlinks zu generieren, sondern neue Besucherinnen und Besucher auf die eigene Webseite zu leiten. Ein 1:1-Linkaufbau mit einem anderen Unternehmen ist in den meisten Fällen dafür keine geeignete Strategie, ebenso wenig wie Spam-Kommentare in Foren oder auf Bewertungsportalen.

Wer heutzutage mit Backlinks erfolgreich sein möchte, benötigt vor allem guten Content und die richtigen Quellen, auf denen dieser veröffentlicht wird. Guides, Tutorials und gute Storys steigern die Loyalität und damit auch die Kaufbereitschaft bei der gewünschten Zielgruppe. Eine Kooperation mit ROCKET BACKLINKS macht genau das möglich

Ablauf der Kooperation aus der Sicht des Kunden

Eine Kooperation mit einem neuen Kunden kommt bei ROCKET BACKLINKS immer dann zustande, wenn ein Interessent mit dem Wunsch an das Unternehmen herantritt, seine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen durch den Einsatz von Backlinks zu erhöhen.

Sobald eine entsprechende Anfrage bei ROCKET BACKLINKS einlangt, setzen sich die Experten damit auseinander, ob die Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll und von Vorteil für alle Kooperationspartner sein könnte. Ist das der Fall, wird in weiterer Folge die beste Vorgehensweise für die Offpage Suchmaschinenoptimierung erarbeitet.

Sichtbar wird das für den Kunden durch einen entsprechenden Analysebescheid und ein Angebot. Wie im Business-Alltag üblich, kommt es dabei in den meisten Fällen auf Seiten des Kunden zu Verständnisfragen und gegebenenfalls auch Änderungswünschen des Erstangebotes.

Herrscht letztendlich Einigkeit darüber, dass die geplante Strategie erfolgsversprechend ist, setzt der Kunde durch seine Zusage den tatsächlichen Startschuss für die laufende Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation erhält der Kunde regelmäßige Reportings über den Erfolg der einzelnen Maßnahmen und zum geplanten Ende der Kooperation einen umfassenden Abschlussbericht.

Auf Basis dieses Berichts kann über eine erneute Kooperationsvereinbarung entschieden werden.

Ablauf der Kooperation aus der Sicht des Seitenbetreibers

Eine Kooperation mit einem Seitenbetreiber kann entweder zustande kommen, wenn der Seitenbetreiber ROCKET BACKLINKS kontaktiert oder indem die Backlink Agentur selbst tätig wird und eine Anfrage zur Kooperation an den jeweiligen Seitenbetreiber richtet.

Im Rahmen der Verhandlung geht es in weiterer Folge darum, sich auf Konditionen zu einigen, von denen beide Kooperationspartner profitieren. Gelingt dies, wird die Webseite des Seitenbetreibers in den Angebotskatalog von ROCKET BACKLINKS aufgenommen und ab sofort interessierten Kunden angeboten.

Bestellt nun ein Kunde einen Backlink, richtet ROCKET BACKLINKS eine entsprechende Anfrage per E-Mail an den Betreiber der Seite. Ist dieser mit den grundsätzlichen Bedingungen einverstanden, kommt es zu der Erstellung eines Beitrages auf seiner Webseite.

Ist der Seitenbetreiber mit den Bedingungen nicht vollständig zufrieden, hat er selbstverständlich die Möglichkeit, entsprechende Änderungswünsche zu formulieren. Je nachdem, ob sich diese erfüllen lassen oder nicht, wird die Anfrage entweder angenommen und die Änderungswünsche entsprechend berücksichtigt oder es kommt in diesem Fall zu keiner Zusammenarbeit, falls sich die Anforderungen nicht erfüllen lassen.

Im Falle einer Zusammenarbeit wird der Text aufgrund der Vorgaben der jeweiligen Vereinbarung erstellt und nach entsprechender Korrektur auf Wunsch zur Textprüfung vorgelegt. Nach einer Freigabe des Textes durch den Seitenbetreiber, bzw. Kunden bei bestellter Zusatzleistung, wird der Artikel auf der Webseite des Seitenbetreibers veröffentlicht und der entsprechende Link an ROCKET BACKLINKS übermittelt.

ROCKET BACKLINKS überprüft daraufhin noch einmal die ordnungsgemäße Veröffentlichung. Sollte es dabei zu Beanstandungen kommen, gibt ROCKET BACKLINKS seine entsprechenden Änderungswünsche beim Seitenbetreiber bekannt. Sobald der Artikel in der gewünschten Form auf der Webseite des Seitenbetreibers erstellt wurde, wird die entsprechende Rechnung für den Auftrag erstellt.

Checkliste Kooperation: Worauf beide Seiten achten sollten

Wer sich dazu entschließt, eine Kooperation mit einem oder mehreren Kooperationspartnern einzugehen, sollte immer im Auge behalten, ob es sich dabei tatsächlich um eine Win-Win-Situation handelt. Die Kernfrage, um genau das herauszufinden, lautet:

Was habe ich von der Kooperation und was haben meine Kooperationspartner davon?

Bei der Auswahl eines geeigneten Kooperationspartners sollten vor allem die folgenden Fragen erörtert werden:

  • Bringt mir der Partner zusätzliches Knowhow?
  • Kann ich durch den Partner neue Märkte erschließen und neue Kunden gewinnen?
  • Bringt die Kooperation einen Mehrwert für meine bestehenden Kunden?
  • Steigert sich durch die Zusammenarbeit meine eigene Wettbewerbsfähigkeit?
  • Ist der Partner dazu in der Lage, die Effizienz in meinem Unternehmen zu steigern?
  • Bringt der Kooperationspartner frisches Kapital?
  • Falls ja, wird das Kapital aktuell überhaupt benötigt (etwa für die Anschaffung neuer Maschinen oder die Aufrechterhaltung der Liquidität)?
  • Kann ich durch den Partner die Kompetenz im Kerngeschäft erhöhen?
  • Hilft mir der Kooperationspartner beim Ausgleich fehlender Kapazitäten oder Ressourcen?

Mindestens eine dieser Fragen muss von allen Kooperationspartnern mit „Ja“ beantwortet werden, damit daraus auch tatsächlich eine Win-Win-Situation entstehen kann. In anderen Fällen ist von der Kooperation abzusehen.

Kommt eine grundsätzliche Übereinkunft zur Zusammenarbeit zustande, sollten sich alle involvierten Kooperationspartner mit den folgenden Fragestellungen auseinandersetzen:

  • Ist das gemeinsame Ziel (beziehungsweise die gemeinsamen Ziele) der Kooperation klar?
  • Wurde das Ziel schriftlich ausformuliert?
  • Gibt es eine schriftliche Übereinkunft, welcher Kooperationspartner welche Leistungen in die Kooperation einbringt?
  • Sind sämtliche Rechte und Pflichten der Kooperation klar?
    • Wie sieht es beispielsweise mit der Gewinnverteilung aus?
    • Auf welchen Zeitraum ist die Kooperation ausgerichtet?
    • Welche Möglichkeiten zum vorzeitigen Ausstieg aus der Kooperation gibt es?
  • Was passiert, wenn das Kooperationsziel erreicht ist?
    • Kommt es dann zu einer automatischen Auflösung der Kooperation?
    • Gibt es die Möglichkeit, die Kooperation in anderer Form fortzusetzen?

Egal, wie groß die beteiligten Unternehmen sind und wie umfangreich die geplante Zusammenarbeit ausfallen soll. Die Kooperation muss in jedem Fall schriftlich festgehalten werden. Ab einer bestimmten Dimension empfiehlt sich darüber hinaus, den Vertrag vor der Unterschrift auch rechtlich prüfen zu lassen.

Erst wenn Einigkeit über die Antworten auf alle obenstehenden Fragen herrschen, sollten die Kooperationspartner ihre Unterschrift unter den Kooperationsvertrag setzen. Es ist sinnvoller, lieber im Vorfeld ein wenig mehr Zeit in die Ausarbeitung der genauen Form der Zusammenarbeit zu investieren, als hinterher in einen Konflikt zu geraten. Je genauer alle Punkte geklärt werden, desto weniger besteht die Gefahr von Missverständnissen.

Fazit

Wären manche Unternehmen nicht zum richtigen Zeitpunkt entsprechende Kooperationen eingegangen, würde es sie vielleicht in der aktuellen Form gar nicht mehr geben. Ein Unternehmen ist keine isolierte Einheit, die abseits von Mitbewerbern, Kundenbedürfnissen und technischen Weiterentwicklungen ihr eigenes Süppchen kochen kann.

Um langfristig am Markt zu bestehen, ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand zu blicken und entsprechende Partner für den gemeinsamen Erfolg zu suchen. Im Geschäftsleben gibt es keine echten Gegner. Auch mit den größten Konkurrenten ist es möglich, einen Teil des Weges gemeinsam zurückzulegen, um die Erfolgswahrscheinlichkeit insgesamt zu erhöhen.

Ein gutes Beispiel dafür sind unter anderem die Mobilfunkbetreiber eines Landes, die sich in der Regel zusammenschließen, um den Netzausbau gemeinsam voranzutreiben und so das Netz stets den aktuellen Anforderungen anpassen. Ziehen hier alle an einem Strang, lassen sich die Kosten erheblich reduzieren und gleichzeitig die Geschwindigkeit des Ausbaus erhöhen. Auch rechtliche Hürden lassen sich mit gemeinsamer Kraft leichter aus dem Weg räumen. Ist die Infrastruktur dann einmal vorhanden, versucht jeder wieder auf eigene Faust, die passenden Angebote zu entwickeln und so die Kunden für sich zu begeistern.

Eine erfolgreiche SEO-Kooperation bündelt ebenfalls die gemeinsamen Interessen unterschiedlicher Unternehmen. Es lohnt sich auch in diesem Fall, ein Stück des Weges gemeinsam zurückzulegen und dabei von den Stärken des jeweiligen Kooperationspartners zu profitieren. Auch dabei muss es sich um keine Verbindung für die Ewigkeit handeln. Genau darin liegt schließlich auch die Stärke einer Kooperation.

Jakob Friesen

Während seines Studiums beschäftigte sich Jakob Friesen früh mit Thematiken des Online Marketing im speziellem mit dem Bereich SEO und die damit eingehenden Funktionalitäten. Nach einem Kurs der Hochschule Aalen bewarb er sich daraufhin für das Praxissemester bei der Firma Webaufstieg, welche den Grundstein für seinen heutigen Drang nach der Suchmaschinenoptimierung legte. Nach dem erfolgreich abgeschlossen Praxissemester legte er den Wert auf die Erweiterung seiner Wissenstandes bei der ROCKET BACKLINKS GmbH, wo er nach seiner erfolgreichen Beendigung des B.Sc. Wirtschaftsinformatik im Unternehmen verblieb.
Mit seinen über die Jahren gesammelte Erfahrungen in verschiedenen SEO-Bereichen stärkt Jakob Friesen die ROCKET BACKLINKS GmbH in diesen Punkten und darüber hinaus ist er in der Entwicklung von unseren hauseigenen CRM und EIS zuständig.

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