Linkbuilding Tipps und Strategien – das sind die neuen Regeln von Google.

    Linkbuilding Tipps und Strategien – das sind die neuen Regeln von Google.

Seit dem Google Penguin Update im April des Jahres 2012 hat sich der Prozess Link Building grundlegend verändert. Vom Zahlenspiel hin zu immer komplexeren Outreach-Methoden – mit der Zeit hat sich das Thema zu einer echten Herausforderung entwickelt.[1]

Lernen Sie in diesem Artikel, welche Strategien im Jahr 2019 funktionieren, wie Sie eingehende Links korrekt bewerten und professionelle SEO-Tools dafür nutzen, starke Linkbuilding Kampagnen für  Ihre Webseiten zu realisieren.

linkbuilding immer komplexer

Screenshot einer Backlinkanalyse der Software „Link Research Tools“.[2]

Entgegen der irrtümlichen Behauptung vereinzelter Webmaster ist Link Building nicht tot, sondern quicklebendig.[3] In Wahrheit waren Backlinks nur für diejenigen tot, die es nicht geschafft haben, sich an die ständig neuen Regeln des Suchmaschinenriesen anzupassen.

Beim Aufbau von Backlinks muss man sich heute immer höheren Anforderungen an das eigene Wissen, die eingesetzte Tools und das eigene Durchhaltevermögen stellen. Dann jedoch funktionieren Links extrem gut. Google hat sogar bestätigt, dass Backlinks einer der wichtigsten Rankingfaktoren sind.[4]

backlinks top 3 ranking factor

Ein gutes Ranking ohne Links zu erreichen, ist schwer bis unmöglich.[5] Warum sollten Sie überhaupt versuchen, ohne Backlinks zu ranken? Google legt sehr viel Wert auf die eingehenden Links. Wenn Ihnen Spitzenrankings in der Suchmaschine wichtig sind, dann sollten Sie dies daher auch tun.

Die Regeln von Google

Die Wirkung von zwei unterschiedlichen Backlinks kann grundverschieden sein. Google hat gewisse Regeln definiert, deren Missachtung schwere Folgen haben kann: die Entfernung Ihrer Domain aus den Suchergebnissen.

Die Google Quality Rater Guidelines

Die Google Quality Guidelines formulieren das Thema Backlinkaufbau wie folgt:

Any links intended to manipulate PageRank or a site’s ranking in Google search results may be considered part of a link scheme and a violation of Google’s Webmaster Guidelines. This includes any behavior that manipulates links to your site or outgoing links from your site.[6]

Matt Cutts hat sich im den folgenden Video zur Arbeit der Quality Rater geäußert.

https://www.youtube.com/watch?v=nmo3z8pHX1E

Damit so etwas nicht passiert, ist es beim Start Ihrer Linkbuilding-Kampagne wichtig, von Beginn an, auf hochwertige Backlinks zu setzen. Damit schaffen Sie Relevanz und Mehrwerte für die Leser anderer Webseiten und Google ist ihnen wohlwollend gestimmt.

Achten Sie darauf, dass Ihre Links natürlich sind und Google Sie nicht verdächtigt, den Algorithmus zu manipulieren.

Wir erklären Ihnen im Folgenden, was Sie genau beachten sollten, damit Google Ihre Links als hochwertig einstuft. Sie lernen, Backlinks in Bezug auf die Googles Quality Guidelines zu bewerten und können somit im Anschluss ausschließlich qualitativ wertvolle Links für Ihre Webseite aufbauen.

Gutes vs. schlechtes Linkbuilding

  • Linktausch: Übermäßig betriebener Linktausch und derartige Verzeichnisse („verlinke mich und ich verlinke dich”) sollten unbedingt vermieden werden. Solange sich das Tauschen beim Linkbuilding im Rahmen hält und die gegenseitigen Links themenrelevant sind, ist nichts dagegen einzuwenden. Wichtig ist, dass Links „aus Sicht des Lesers“ sinnvoll sind.[7]

  • Ankertexte: Vermeiden Sie Backlinks mit überoptimiertem Ankertext.[8] Wenn sich in wenigen Sätzen mehrere Links befinden, die zu unterschiedlichen Webseiten verlinken und Keywords in den Ankertexten enthalten, sollten Sie einen großen Bogen um diese Linkquelle gehen. Nutzen Sie exakte Keywords im Ankertext selten und mit Bedacht. Brand Keywords oder generische Linktexte wie z.B. „mehr  erfahren“ bieten eine gute Alternative.

ankertexte-ueberoptimiert

Webseite mit überoptimierten Ankertexten.

  • Verzeichnisse: Die wahllose Befüllung von Webverzeichnissen mit Verlinkungen zu Ihrer Domain wird sich nicht, wenn nicht sogar negativ auf Ihr Ranking auswirken. Zahlreiche Verzeichnisse mit zu wenig Mehrwert wurden in der Vergangenheit  bereits von Google aus dem Index entfernt. Relevanz und Mehrwert sind der neue PageRank. Verzeichnisse, die potentiellen Interessenten nützliche Informationen zur Verfügung stellten und gepflegt werden, können weiterhin mit gutem Gewissen benutzt werden.[9]

  • Foren- und Blogs: Nutzlose Kommentare in Foren oder Blogs mit überoptimierten Ankertexten werden nicht nur von Moderatoren ungerne gesehen. Auch Google stempelt solche Verlinkungen als minderwertige Links ab.[10] Wenn Sie sich allerdings aktiv an einer Diskussion in einem themenrelevanten Forum oder im Kommentarbereich eines Blogs beteiligen, dann müssen Sie keine Gedanken machen, wenn Sie einen relevanten Link teilen. Dieser steht völlig im Sinne der Googles Quality Guidelines.

  • Linkkauf: Anstatt lediglich nackte Links zu kaufen, sollten Sie in die Erstellung von hochwertigen Inhalten in Kombination mit einem Backlink investieren. Wir nennen diese Linkart „Contentlinks“. Dazu erstellen unsere Redakteure einen qualitativen Artikel und wir platzieren diesen auf themenrelevanten Newsportalen, Blogs oder Magazinen, um den Lesern dieser Webseiten im Rahmen Ihrer Linksetzung einen größtmöglichen Mehrwert zu liefern. Hierbei steht nach außen hin nicht der Link, sondern der Content im Vordergrund. Sie verstoßen nicht sichtbar gegen die Guidlines und erhalten durch den Backlink die erwarteten Rankingverbesserungen.

Durch den Aufbau von qualitativen Backlinks erhöhen Sie die Link-Power Ihrer Webseite. Google wird Ihre Seite daraufhin höher in den Suchergebnissen platzieren. In manchen Fällen kommt es allerdings vor, dass Ihre Seite einfach nicht vernünftig rankt.

Dann wurde die Link-Power Ihrer Webseite höchstwahrscheinlich durch eine Google Penalty heruntergestuft. Sie müssen dafür nicht zwangsweise eine Meldung in der Google Search Console erhalten. Diese tritt nur bei manuellen Abstrafungen auf. Seitdem der Penguin-Algorithmus im Kern des Google-Codes sitzt und in Echtzeit arbeitet, sind automatische (unsichtbare) Abstrafungen viel geläufiger.[11]

Am 14.11.2017 bestätigte John Mueller (Webmaster Trends Analyst bei Google), dass es eine gute Idee ist, proaktive Disavows durchzuführen, wenn man eine Google-Strafe verhindern will.[12]

webmaster trends analyst

So in particular if someone is pasting links on a spammy site, or maybe a previous SEO went off and ran some script to place links and a bunch of forums, and you can’t clean that up for whatever reason, and you don’t have a manual action, but you want to make sure it doesn’t even get that far, then the disavow file is a great way to just like preemptively say well I know about these issues, I don’t want to lose any sleep over them, I’m just going to disavow them and get them taken out of the equation.

John Mueller, Google Webmaster Central Hangouts

Eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung des eigenen Linkprofils ist daher die regelmäßige Analyse Ihres Linkprofils. Im Verlauf dieses Kapitels lernen Sie, wie Sie diese schlechten Links bestmöglich erkennen. Weiterhin erfahren Sie, wie Sie Google mitteilen, diese Links in Zukunft bei der Bewertung Ihres Linkprofils nicht weiter zu beachten.

Bei der Analyse von schlechten Links ist es essentiell, dass Sie über ausreichend Daten verfügen. Das bedeutet, dass in Ihre Analyse möglichst alle Backlinks mit einfließen, die im Netz zu finden sind.

Gelegentlich erhalten wir von unseren Kunden den irrtümlichen Hinweis, dass die von uns aufgebauten Links nicht für Google sichtbar sind. Nachdem wir im Gespräch weitere Details erfragt haben, wird ersichtlich, dass die Aussage auf einer Analyse eines kostenfreien Link-Analysetools beruht.

An dieser Stelle sollen keinewegs die Hersteller von kostenfreien Tools angegriffen werden. Eine Vielzahl von Menschen profitiert tagtäglich von solchen Diensten. Es ist allerdings wichtig zu diskutieren, für welchen Zweck ein solches Tool genutzt wird.

Die Schwierigkeit beim Auffinden von Backlinks liegt darin begründet, dass das Internet täglich wächst. Um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen, müssten regelmäßig alle existierenden Webseiten von einem Crawler besucht und auf ausgehende Verlinkungen geprüft werden.[13] Hierzu ist allerdings nicht eine Anfrage pro Domain nötig, sondern viele Webseiten bestehen aus Hunderte bzw. Tausenden von einzelnen Unterseiten. Dieses Unterfangen benötigt eine hohe Rechenleistung und erfordert daher ein hohes Budget für die eingesetzte Serverstruktur.

  • Erkannte Backlinks.
  • Für das Tool unbekannt.
  • Erkannte Domains.
  • Für das Tool unbekannt.

Bei kostenfreien Link-Analysetools verbirgt sich hier leider die Schwierigkeit. Da über Mitgliedschaften keine Einnahmen erzielt werden, ist es den Herstellern oft nicht möglich, genügend Serversysteme zu betreiben. Die Folge: es werden meist nur etwa 2-10% der Backlinks einer Webseite gefunden und angezeigt. Teilweise dauert es mehrere Wochen, bis ein neuer Link vom Tool gefunden wird.

Dies liegt nicht darin begründet, dass die Qualität unserer Backlinks ungenügend ist, sondern an der Crawling-Kapazität des verwendeten Backlink-Tools.[14] Über die folgende Abfrage in Google können Sie jederzeit selbst prüfen, ob ein für Sie aufgebauter Link von der Suchmaschine bereits erkannt wurde.

„site:urlvondersieihrenlinkbekommenhaben.de/unterseitedesbeitrags“-Abfrage

link pruefen google

Kostenpflichtige Tools wie Ahrefs oder Link Research Tools bieten Ihnen die Möglichkeit, auf eine starke Rechenarchitektur zurückzugreifen und möglichst genaue Ergebnisse zu erzielen. Mit der Software Link Detox aus den Link Research Tools können Sie schädliche Links ausfindig machen, automatisch eine Disavow Datei erstellen und so Ihre Rankings zurückgewinnen.

Proaktive Disavows durchführen

Für einen Disavow von qualitativ minderwertigen Links sammeln Sie diese in einer Liste (Schritt 1) und laden diese bei Google hoch (Schritt 2).

Zur Analyse verwenden Sie die weiter oben in diesem Artikel beschriebenen Kriterien für einen schlechten Backlink. Achten Sie darauf, diese Tätigkeit sehr gewissenhaft durchzuführen und lieber mehr Zeit einzuplanen. Wenn Sie versehentlich gute Links disavowen, wir sich Ihre Ranking in der Google-Suche ggfs. sogar verschlechtern.

Der Hersteller Link Research Tools bietet Ihnen mit der Software Link Detox die Möglichkeit, automatisiert eine solche Liste für Schritt 1 zu erstellen. Dafür greift das Tool auf Tausende von Datensätzen aus bisherigen Abstrafungen zurück. Zu Beginn helfen Sie der Software bei der Auswertung Ihrer Ankertexte. Sie definieren beispielsweise, welche Ankertexte für Ihre Webseite Keywords darstellen oder bei welchen es sich um sonstige Begriffe handelt.

link detox ankertexte

Anschließend haben Sie die Möglichkeit, jeden dieser Links manuell in einem im Tool integrierten Webbrowser zu analysieren.

link detox browser

Sehen Sie sich die Links genau an und korrigiere Sie individuell mögliche Fehleinschätzungen des Tools. Anschließend exportieren Sie eine Liste aller gesammelten Domains.

In Schritt 2 laden Sie diese Liste nun bei Google hoch.

google webmaster tools disavow

Bis Google Ihre Liste vollständig bearbeitet und alle genannten Links neu untersucht hat, vergehen für gewöhnlich 2-6 Monate. Die Software Link Detox bietet Ihnen allerdings die Möglichkeit, diesen Prozess zu beschleunigen. Hierbei konnten wir in eigenen Szenarien bereits Rankingveränderungen nach etwa 10-30 Tagen feststellen.[15]

Gerne führen wir einen ausführlichen Link-Audit incl. Disavow für Sie durch. Unser Team ist werktags von 9:00 bis 16:00 Uhr erreichbar unter der Service-Nummer +49 7361 6339049 oder über das Kontaktformular.

Im vorherigen Blogbeitrag zum Thema Backlinks aufbauen, haben wir Ihnen 17 Strategien offengelegt, um Links für die eigene Webseite zu generieren. Heute lernen Sie 3 weitere Möglichkeiten kennen, deren Umsetzung fortgeschritteneres Wissen und den Einsatz von geeigneter SEO-Software erfordert.

Diese Strategien lassen sich in nahezu jeder Nische anwenden, um starke und langfristige Backlinks für Ihre Webseite zu generieren.

Im Rahmen Ihrer Konkurrenzanalyse konnten Sie sicherlich feststellen, dass es Domains gibt, von denen aus mehrere Ihrer Mitbewerber verlinkt werden. Ihrer eigenen Webseite fehlt dieser Link allerdings zum aktuellen Zeitpunkt? Wenn es mehrere Ihrer Konkurrenten geschafft haben, an diesen Link zu gelangen, dann sollte dies doch ebenso für Sie möglich sein?

Mithilfe von SEO Tools wie Ahrefs oder dem Common Backlinks Tool (CBLT) können Sie diese Art von Backlinks mit wenigen Klicks auflisten lassen. Anschließend verwenden Sie Strategien wie die Skyscraper-Technik & Content Updates aus unserem vorherigen Blogbeitrag, um die Links Ihrer Konkurrenz nachzubauen.

Im ersten Schritt verwenden Sie Google, um an die Webseiten Ihrer Mitbewerber zu gelangen.

google recherche mitbewerber

Anschließend geben Sie diese in Ihr SEO Tool ein (hier beispielhaft das Common Backlinks Tool) und erhalten eine Auswertung der Domains. Der folgende Screenshot zeigt beispielsweise, dass zwei unserer Mitbewerber Backlinks vom Portal t3n erhalten. Da das Magazin Verlinkungen zu unseren Konkurrenten enthält ist es denkbar, dass wir im Zuge eines Fachbeitrags oder ähnlichen Kooperationen ebenfalls eine Verlinkung aufbauen können.

mitbewerber links erkennen

Mentions sind Erwähnungen unserer URL, unserer Domain oder aber unserer Marke auf anderen Webseiten. Mentions enthalten laut Ihrer Definition keine Verlinkung zu Ihrer Domain. Genau hier setzt die Transformations-Technik an und stellt eine sehr simple Möglichkeit dar, Backlinks zu generieren. Natürlich nur, insofern Ihnen ausreichend Daten vorliegen, die Ihnen zeigen, auf welcher Webseite Ihre Domain in Form einer Mention erwähnt wird.

Ein Seitenbetreiber hat bereits über Sie geschrieben. Ihr Unternehmen oder Produkt wird in einem redaktionellen Umfeld bereits genannt, aber es ist noch nicht zu Ihrer Website verlinkt. In diesen Fällen genügt es im Regelfall, den Webmaster zu kontaktieren und ihn darum zu bitten, eine Verlinkung einzufügen, damit Interessenten weiterführende Informationen über Sie finden können.

Im Tool Backlink Profiler (BLP) können Sie sich eine Auflistung solcher Mentions generieren lassen. Anschließend kontaktieren Sie den jeweiligen Seitenbetreiber und erhalten in einer Vielzahl der Fälle einen wertvollen Link.

mentions erkennen

Ahrefs bietet ebenfalls eine hilfreiche Funktion in Form von Alerts an, um Informationen über Mentions in Echtzeit per Mail zu erhalten.

Teilweise kommt es vor, dass Ihre Mittbewerber auf ein und dieselbe Webseite verlinken. Ein Backlink von einer solchen Seite aus auf Ihre Webseite wäre hilfreich, da Sie dadurch viel Link-Power (von Ihren Mitbewerbern) gewinnen können. Wenn Sie es schaffen, auf solchen Webseiten einen Backlink zu generieren, dann verlinken Ihre Mitbewerber indirekt zu Ihnen. Das stellt für Google ein Zeichen dar, Ihre Webseite zu bevorzugen.

In der Praxis ist es meist sehr zeitaufwändig und schwierig, solche Seiten zu finden. Das Tool Link Juice Thief (LJT) hilft Ihnen, genau diese Webseiten in Ihrer Nische ausfindig zu machen.

indirekte links sammeln

Anschließend kontaktieren Sie, analog zur vorherigen Technik, den jeweiligen Seitenbetreiber und erhalten in einer Vielzahl der Fälle einen wertvollen Link.

Wichtig: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernbereiche

Wann werden Sie damit beginnen, die Tipps aus diesem Blog anzuwenden und die Google Rankings Ihrer Webseite zu verbessern?

Viele Entscheidungen in Ihrem Unternehmen liegen in Ihrer Hand ..

.. bei den Backlinks allerdings unterstützen wir Sie gerne.

Denn: Backlinks aufbauen ist zeitaufwändig und nimmt Ihnen den Fokus für wichtige Tätigkeiten.

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Schon davon gehört? Alle unsere Kunden erhalten unseren E-Mail Newsletter. Darin veröffentlichen wir laufend die Erkenntnisse unserer SEO- und Linkaufbau-Studien, die wir in Kooperation mit hochrangigen Professoren der Hochschule Aalen durchführen.

Markus Weber

Herr Weber befasst sich bereits knapp 10 Jahre intensiv mit der Thematik, eigene Webseiten auf den vorderen Plätzen von Google zu positionieren. Er begeistert die SEO-Szene mit seinen Strategien bei diversen SEO-Wettbewerben und bewies in der Vergangenheit mehrfach, dass Backlinks nicht tot, sondern einer der primären Rankingfaktoren von Google sind.

Der SEO kennt nicht nur die Theorie sondern weiß aufgrund eigener Projekte präzise, wie diese für langfristige Spitzenrankings kosten-effizient in der Praxis umzusetzen ist.

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