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Bei der SEO Analyse beziehungsweise beim SEO Montoring geht es primär darum, die eigene Webseite danach zu untersuchen, ob sie bestmöglich dafür optimiert ist, bei entsprechenden Suchanfragen in Suchmaschinen wie Google oder Bing gefunden zu werden. Das Ergebnis einer Analyse sollte ein aussagekräftiger Bericht sein, der mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Rankings in den Suchmaschinen aufzeigt.

Zu einer umfangreichen Analyse gehört sowohl die technische als auch die inhaltliche Betrachtung der jeweiligen Webseite. Dabei handelt es sich im Idealfall um keine einmalige Maßnahme, sondern um einen dauerhaften und in regelmäßigen Abständen wiederkehrenden Prozess, der so zu kontinuierlichen Verbesserungen führt.

Die regelmäßige Analyse ist aber auch deshalb erforderlich, weil sich bei jedem Update von Google auch wieder die Spielregeln ein wenig verändern. Wer sich nicht ständig damit beschäftigt, entsprechende Fehlerquellen und Schwachpunkte zu finden, wird dauerhaft nicht auf den vordersten Plätzen bei Google & Co. zu finden sein. Darüber hinaus befinden sich die meisten Unternehmer in einem sich ständig verändernden Wettbewerberumfeld. Deshalb müssen auch die Maßnahmen der Konkurrenz immer im Auge behalten werden.

Technische Analyse

Bei der technischen SEO Analyse geht es vor allem um jene Aspekte, die von den Usern nur indirekt beziehungsweise unterbewusst wahrgenommen werden, die aber dennoch einen großen Einfluss auf die Bewertung der Seite für die Suchmaschinen haben. Lange Zeit wurde dieser Aspekt der Optimierung als „nice to have“ gesehen, doch in den letzten Jahren hat sie sich zu einem „must have“ entwickelt.

Das gilt vor allem seit dem April 2015. Denn zu diesem Zeitpunkt hat Google die mobile Optimierung offiziell zum Rankingfaktor erhoben. Seit damals ist ein wichtiger Bestandteil jeder technischen Analyse, wie gut die eigene Webseite für die Darstellung auf Smartphones und Tablets optimiert ist.

Vor allem geht es dabei jedoch auch um die Geschwindigkeiten und Ladezeiten der Webseite. Denn die langen Wartezeiten führen zum einen dazu, dass die Crawler der Suchmaschinen die Inhalte nicht vollständig erfassen können. Zum anderen verlieren die User bei den langen Wartezeiten schnell das Interesse und suchen sich stattdessen andere Quellen. Im schlimmsten Fall handelt es sich dabei um den direkten Mitbewerber und ein möglicher Kunde geht somit für immer verloren.

Zusammengefasst gehören die folgenden Punkte zu den wichtigsten Punkten einer technischen SEO Analyse:

  • Page Speed: Je schneller die Seite ladet, desto besser ist das für das Ranking der Seite in den Suchmaschinen
  • Interne Links: Suchmaschinen mögen
  • interne Links, deshalb führt eine Vielzahl davon in der Regel zu guten Suchergebnissen. Allerdings sollte man dabei keineswegs übertreiben.
  • Mobilität: Damit die eigene Webseite gut rankt, muss sie zwingend für die Darstellung auf allen mobilen Endgeräten optimiert sein.
  • Indexierbarkeit: Nur wenn alle Unterseiten von den Suchmaschinen indexiert werden, können sie auch bei den Suchergebnissen angezeigt werden.

Inhaltliche Analyse

Die inhaltliche Analyse dreht sich vorwiegend um die Optimierung des Contents, den Besucher einer Webseite sehen. Oftmals wird dabei darauf vergessen, dass es dabei nicht nur um die Texte auf der Seite geht. Eine wichtige Rolle spielen darüber hinaus auch Fotos, Videos und Infografiken.

Videos mit interessanten und zum Thema passenden Inhalten führen beispielsweise dazu, dass sich die Verweildauer auf der Seite massiv erhöht. Und genau das wird von den Suchmaschinenbetreibern sehr positiv bewertet und führt in der Regel zu einer Verbesserung im Ranking.

Selbstverständlich spielen nach wie vor die richtigen Keywords eine entscheidende Rolle. Doch grundsätzlich geht es heutzutage viel mehr um die Nutzererfahrung als darum, ein bestimmtes Keyword möglichst oft im Text zu erwähnen. Dieses sogenannte Keywordstuffing wird von Google mittlerweile sehr schnell durchschaut und führt zu einer entsprechenden Abwertung. Genauso verhält es sich auch bei Duplicate Content, also dem wortgetreuen Kopieren von Inhalten anderer Webseiten.

Die folgenden Punkte sollten bei jeder inhaltlichen Analyse der Webseite überprüft werden:

  • Content: Wie einzigartig ist der Content auf der eigenen Webseite? Gibt es doppelte Inhalte auf der Webseite oder kopierte Inhalte von anderen Webseiten? Sind alle Unterseiten auf ein anderes Keyword optimiert? Haben die Inhalte eine angemessene Länge?
  • Formatierung: Sind die Überschriften (vor allem H1 und H2) richtig gesetzt? Ist der Content richtig verlinkt?
  • Unterseiten: Sind alle Seiten mit den entsprechenden Metadaten (Title-Tag und Description) versehen? Gibt es überflüssige Unterseiten, die gelöscht werden können? Sind Seiten wie das Impressum und die Datenschutzerklärung von der Indexierung ausgenommen?
  • Backlinks: Wie ist die Qualität der vorhandenen Backlinks auf der Webseite?

Tools

Wer die Analyse seiner Webseite professionell betreiben möchte, benötigt auch das geeignete Werkzeug dafür. Doch bei der Suche nach entsprechenden Apps sehen manche den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, denn die Anzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Tools ist mittlerweile riesengroß und die Marktlage dementsprechend unübersichtlich.

Jedes Programm hat dabei seine eigenen Stärken und Schwächen, in den meisten Fällen werden für die Analyse jedoch immer wieder die gleichen Tools verwendet. Allen voran Google selbst. Das Unternehmen stellt mit der Google Search Console ein kostenloses Instrument zur Verfügung, das wertvolle Dienste beim SEO Monitoring leisten kann. Denn dort ist unter anderem ersichtlich, über welche Keywords die Besucher zu der Seite gelangten und ob die Webseite ausreichend für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert ist.

Kostenpflichtige SEO Analyse Tools

Besonders großer Beliebtheit bei der SEO Analyse erfreut sich Ahrefs. Das Tool ist zum einen hervorragend dafür geeignet, eine Keyword-Recherche durchzuführen und zum anderen bietet es die Möglichkeit zu einer ausführlichen Analyse der eigenen Mitbewerber. Ganz billig ist die Sache allerdings nicht, denn die monatlichen Einstiegspreise liegen aktuell bei etwa 99 US-Dollar.

HubSpot liefert schnell umsetzbare Empfehlungen für die Onpage-Optimierung der eigenen Webseite und schlägt darüber hinaus auch eine Priorisierung dieser Maßnahmen vor. So ist als Webmaster genau ersichtlich, welche Verbesserungen zuerst durchgeführt werden sollten, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen.

Ryte analysiert die Webseite sowohl technisch als auch inhaltlich. Die Fehler und Optimierungsmöglichkeiten werden ähnlich wie bei Hubspot auch hier nach Wichtigkeit geordnet in einer Liste angezeigt.

Als echter Alleskönner und vor allem einfaches Analyse-Tool für Anfänger gilt Semrush. Insgesamt umfasst das Gesamtpaket mehr als 50 Tools, die alle dazu führen sollen, die Online-Sichtbarkeit des eigenen Projekts zu steigern. Unter anderem können mit Semrush umfangreiche technische SEO Audits durchgeführt werden. Schon mit einem kostenlosen Konto können zahlreiche Tools genutzt werden. Die Kosten für die Bezahlversion beginnen aktuell bei knapp 120 US-Dollar pro Monat.

Kostenlose SEO Analyse Tools

Für ein professionelles SEO Monitoring ist es nicht zwingend erforderlich, Geld auszugeben. Am Markt sind auch zahlreiche kostenlose Tools verfügbar. Der Nachteil dabei ist in den meisten Fällen, dass nicht alle Features von einem einzigen Anbieter zur Verfügung gestellt werden, sondern das beste aus allen Welten selbst „zusammengestoppelt“ werden muss.

Auch hier steht an erster Stelle wieder Google selbst mit dem Tool Page Speed Insights. Es zeigt auf, mit welchen Maßnahmen der eigene Page Speed Score verbessert werden kann.

Auch Googles Mitbewerber Bing liefert mit den Bing Webmaster Tools zum Teil sogar tiefere Einblicke in die eigene Webseite als Google. Der SEO Analyzer gibt praktische Empfehlungen zur Verbesserung und kann dabei sogar Seiten überprüfen, die noch nicht für die Indexierung gestaltet sind.

Bei Rank Math handelt es sich um ein kostenloses SEO Plugin für WordPress. Damit ist es unter anderem möglich, die Seitentitel und Metabeschreibungen zu optimieren sowie seine Keyword-Rankings in Google zu verfolgen und 404-Fehler schnell zu erkennen und zu beheben. Neben dem bekannten Yoast gilt es in der WordPress-Szene als echter Geheimtipp. Das dürften mittlerweile jedoch auch die Betreiber erkannt haben und bieten nun auch eine Bezahlversion des Tools an. Seitdem hat sich der Leistungsumfang der kostenlosen Version leider ein wenig eingeschränkt.

Apropos Yoast: Dieses Plugin ist vollständig in den WordPress-Editor integriert und für WordPress-User ebenfalls empfehlenswert, weil es die Onpage-Optimierung so einfach macht wie kaum ein anderes Tool. Die Basis dafür bildet das einfache Ampel-System, mit dem übersichtlich aufgezeigt wird, welche Verbesserungen am Content noch vorgenommen werden sollten.

Mit dem Panguin Tool lassen sich die Schwankungen in den Suchergebnissen bei Google analysieren. Die App zeigt an, ob die Rankings durch ein aktuelles oder früheres Update von Google beeinflusst wurden. Es lässt sich innerhalb kürzester Zeit mit dem Google Analytics-Konto verbinden und erledigt Analysen, die manuell einige Stunden in Anspruch nehmen würden, innerhalb von nur wenigen Augenblicken.

KPIs

Um den Erfolg von SEO systematisch zu messen, sind entsprechende KPIs (Key Performance Indikatoren, deutsch: Kennzahlen) erforderlich. Für die richtige Aussagekraft müssen diese immer im zeitlichen Kontext betrachtet werden. Dabei dürfen allerdings saisonale Schwankungen oder die Performance der Mitbewerber nicht außer Acht gelassen werden.

Zu den wichtigsten Kennzahlen für ein erfolgreiches SEO Monitoring gehören unter anderem:

  • Click-Trough Rate (CTR, deutsch: Klickrate): Gibt den Anteil der User in Prozent an, die über die Suchergebnisse auf eine Webseite gelangt sind. Wenn eine Webseite beispielsweise zehn Mal in den Suchergebnissen angezeigt und dabei zwei Mal geklickt wird, beträgt die CTR 20 Prozent.
  • Traffic: Dabei handelt es sich um die reine Anzahl der Besucher auf einer bestimmten Webseite. Wichtig ist, den Traffic immer gemeinsam mit einer bestimmten Dimension wie beispielsweise Zeiträume, Herkunftsländer oder Endgeräte zu betrachten.
  • Bounce Rate (Absprungrate): Gibt an, welcher Prozentsatz der User die Seite wieder verlässt, ohne eine Interaktion getätigt zu haben. Sie ist ein hilfreicher Indikator, um die Qualität der Nutzererfahrung zu checken.
  • Verweildauer (bzw. durchschnittliche Sitzungsdauer): Gibt an, wie lange sich die User auf der Webseite aufgehalten haben.
  • Seiten pro Sitzung: Zeigt an, wie viele Unterseiten durchschnittlich von den Usern bei einem Besuch aufgerufen wurden.
  • Ladezeit: Hier wird betrachtet, wie lange es dauert, bis eine bestimmte Seite vollständig geladen ist. Sie kann beispielsweise durch die Komprimierung von Bildern oder die Auslagerung von CSS-Dateien deutlich reduziert werden.
  • Indexabdeckung: Zeigt an, wie viele Seiten von den Crawlern indexiert wurden. Ein aussagekräftiges Ergebnis bietet hier der Vergleich mit den Seiten, die per Sitemap eingereicht wurden.
  • Sichtbarkeit: Hilft dabei, einen groben Überblick über die Rankingentwicklung zu gewinnen und ist vor allem wichtig für den Vergleich mit den Mitbewerbern. Zu den bekanntesten Überwachungstools gehören hier unter anderem Sistrix, Xovi und Searchmetrics.
  • Trust: Dieser KPI gibt an, wieviel Vertrauen eine Webseite in einem bestimmten Themenbereich genießt. Verbessern lässt sich der Trust vor allem über den Aufbau von Links über themenrelevante Seiten und den Abbau von Spam-Links. Auch andere Kennzahlen wie beispielsweise die Ladezeit nehmen einen indirekten Einfluss auf den Trust. Jedes Tool misst den Trust ein wenig anders aufgrund der jeweils eingesetzten Algorithmen. Zu den bekanntesten Tools zählen hier Moz, Linkresearchtools sowie Majestic.
  • Anzahl Backlinks: Auch wenn die reine Qualität nicht allein über den Erfolg entscheidet, ist es wichtig, die Anzahl der Backlinks vor allem im Vergleich zur Konkurrenz zu analysieren. Wer gerade mit dem Aufbau von Backlinks beschäftigt ist, kann so auch das Wachstum gezielt überwachen.
  • Referral Traffic: Dabei handelt es sich um jene Besucher, die nicht von Google kommen, sondern über externe Verlinkungen. Dabei kann es sich beispielsweise um Preisvergleichsportale oder Online-Branchenbücher handeln.

Es gibt noch jede Menge weiterer Kennzahlen, die für die SEO Analyse herangezogen werden können. Die Kunst ist es jedoch, nicht so viele KPIs wie möglich auszuwählen, sondern genau jene zu finden, die für den eigenen Zweck ein aussagekräftiges Ergebnis liefern.

Wettbewerbsforschung

Bei der SEO Analyse geht es zum einen darum, die eigene Webseite ständig im Auge zu behalten. Zum anderen ist jedoch auch wichtig, wie die eigene Webseite im Vergleich zu den wichtigsten Mitbewerbern abschneidet.

Schneidet die Konkurrenz bei bestimmten KPIs besser ab, lautet die entscheidende Frage: Was machen die anderen besser als wir? Die jeweiligen Stärken der anderen können in weiterer Folge Einzug in die eigene SEO Strategie halten. Eine besonders wichtige Rolle spielen hier die Keywords. Ist ein Konkurrenzunternehmen mit einer bestimmten Wortkombination besonders erfolgreich, sollte diese nach Möglichkeit ebenfalls verwendet werden.

Bei einer umfassenden Wettbewerbsforschung sollten vor allem die folgenden Fragen behandelt werden:

  • Wer sind meine wichtigsten Mitbewerber?
  • Hat sich das Marktumfeld seit der letzten SEO Analyse verändert? Gibt es neue Player am Markt?
  • Wie hoch sind meine eigenen Besucherzahlen im Vergleich zu jenen meiner Mitbewerber?
  • Mit welchen Keywords ranken die Mitbewerber besonders gut?
  • Wie kommen die Konkurrenten zu ihren Backlinks? Was sind dabei die häufigsten Ankertexte?
  • Welche Rolle spielt Social Media bei den Mitbewerbern? Wie entwickeln sich die Follower-Zahlen? In welchen Intervallen werden neue Beiträge veröffentlicht?
  • Für welche Keywords schalten die Konkurrenten Google Ads-Kampagnen?
  • Wie hochwertig sind die Inhalte der Mitbewerber? Wird dabei auch die jeweilige Suchintention beantwortet? Werden Seitentitel und Meta-Description korrekt eingesetzt? Wie hoch ist die Verweildauer und die Absprungrate?
  • Über welche Traffic-Quellen gelangen die anderen zu ihren Besuchern?
  • Sprechen die Mitbewerber andere Zielgruppen an als ich?
  • Wer kopiert offensichtlich meine eigene SEO Strategie?
  • Gibt es Duplicate Content?
  • Wie schnell laden die Inhalte im Vergleich zu meiner Webseite?

Wichtig ist, sich nicht von etwaigen Erfolgen der Konkurrenz verrückt machen zu lassen und „auf Teufel komm raus“ alle entsprechenden Maßnahmen zu kopieren. Im Fokus sollte selbstverständlich immer die eigene Strategie stehen. In regelmäßigen Abständen darf diese aber mit den erfolgreichsten Maßnahmen der Mitbewerber sinnvoll ergänzt werden.

Fazit: Ohne regelmäßige SEO Analyse geht heutzutage gar nichts mehr.

Wer als Unternehmer mit seiner Webseite dauerhaft erfolgreich sein möchte, kommt um ein regelmäßiges Monitoring nicht mehr herum.

Da viele Geschäftszweige heute fast ausschließlich über das World Wide Web abgewickelt werden, ist die Sichtbarkeit der eigenen Webseite in den Suchmaschinen eines der entscheidendsten Erfolgskriterien.

Eine Abstufung in den Suchergebnissen hat direkte Auswirkung auf den Unternehmenserfolg. Denn die niedrigeren Besucherzahlen führen dazu, dass insgesamt weniger Interessenten auf die Webseite gelangen. Damit einer geht, dass selbst bei gleichbleibenden Conversion Rates weniger Kunden generiert werden. Und weniger Kunden bedeuten immer auch weniger Umsatz und damit auch weniger Gewinn.

Auf lange Sicht kann eine negative Entwicklung der Sichtbarkeit deshalb sogar existenzbedrohend für manche Unternehmen sein. Umgekehrt bedeutet das aber auch: Wer seine Hausaufgaben bei der SEO Analyse regelmäßig ordentlich erledigt, hat gute Chancen, seine Mitbewerber dauerhaft zu überholen und kann davon ausgehen, dass sein Business dementsprechend floriert.

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Jakob Friesen

Während seines Studiums beschäftigte sich Jakob Friesen früh mit Thematiken des Online Marketing im speziellem mit dem Bereich SEO und die damit eingehenden Funktionalitäten. Nach einem Kurs der Hochschule Aalen bewarb er sich daraufhin für das Praxissemester bei der Firma Webaufstieg, welche den Grundstein für seinen heutigen Drang nach der Suchmaschinenoptimierung legte. Nach dem erfolgreich abgeschlossen Praxissemester legte er den Wert auf die Erweiterung seiner Wissenstandes bei der ROCKET BACKLINKS GmbH, wo er nach seiner erfolgreichen Beendigung des B.Sc. Wirtschaftsinformatik im Unternehmen verblieb.
Mit seinen über die Jahren gesammelte Erfahrungen in verschiedenen SEO-Bereichen stärkt Jakob Friesen die ROCKET BACKLINKS GmbH in diesen Punkten und darüber hinaus ist er in der Entwicklung von unseren hauseigenen CRM und EIS zuständig.

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Alexander Rau

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